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5 Risiken, die auftreten, wenn Sie den Lebenszyklus Ihrer PCs unzureichend managen

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5 Risiken, die auftreten, wenn Sie den Lebenszyklus Ihrer PCs unzureichend managen

Man möchte meinen, dass es finanziell günstig wäre, Unternehmens-PCs möglichst lange zu nutzen. Zweifellos verringern sich die Vorabinvestitionen für neue Geräte, wenn man vorhandene Geräte ein wenig länger im Einsatz hat. Aber das ist auch mit Nachteilen verbunden. Wenn die PCs hingegen am aktuellen Stand sind, dann arbeitet Ihr Personal produktiver, und Ihr Unternehmen ist besser geschützt.

Es ist sogar so, dass Sie Ihr Unternehmen in Gefahr bringen können, wenn Sie das Lebenszyklusmanagement der PCs vernachlässigen.

Höhere Support-Kosten

Die Rechnung ist ganz einfach: Je älter ein PC ist, desto höher sind die anfallenden Support-Kosten. Dafür gibt es mehrere Gründe. Beispielsweise treten bei älteren PCs mit höherer Wahrscheinlichkeit Probleme auf, was bedeutet, dass das IT-Personal mehr Zeit aufwenden muss, um diese zu beheben. Außerdem ergeben sich Kosten aus der Reparatur verschiedener Hardware-Teile – etwa dem Ventilator oder der Festplatte, die mit der Zeit versagen.

Sicherheit

5 risks of ignoring PC life-cycle management-BodyHeute ist der Schutz von Systemen, Daten und Benutzern für alle Unternehmen von höchster Bedeutung. Ältere PCs stellen ein enormes Risiko dar, denn überholte Software wird meist seltener aktualisiert. Das bedeutet: Sie wird nicht gepatcht. Cyberkriminelle greifen immer häufiger Software an, von der bekannt ist, dass enthaltene Schwachstellen ausgenutzt werden können.

Neuere PCs sind mit verbesserten Sicherheitsfunktionen ausgestattet, mit welchen sich Unternehmen effektiv vor aktuellen Cyberbedrohungen schützen können. Dies gilt für Hardware ebenso wie für installierte Software.

Niedrigere Produktivität

Ältere PCs arbeiten nicht so effizient wie neuere und aktuellere Modelle: Sie arbeiten langsamer, können neuere Software und Anwendungen nicht optimal ausführen und sind anfälliger für Ausfälle. Alles in Allem sind Mitarbeiter weniger produktiv, wenn sie mit älteren Geräten arbeiten, die schon längst hätten ausgetauscht werden sollen. Ausfallzeiten sind ein echter „Produktivitätskiller“ – und das Risiko dafür liegt bei älteren PCs deutlich höher.

Je länger ein PC in Betrieb ist, desto mehr ist darauf gespeichert. Dadurch wird er langsamer und hinkt neueren und schlankeren Computern hinterher – von dem Moment an, wenn er morgens hochgefahren wird.

Eingeschränkte Gerätevielfalt

Die Belegschaft moderner Unternehmen erledigt ihre Arbeit längst nicht mehr nur mit dem PC. Man verwendet Notebooks, Tablets und Smartphones, um jederzeit und überall arbeiten zu können. Ein robustes PC-Lebenszyklusmanagement garantiert, dass Unternehmen stets in der Lage sind, die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter zu erfüllen – sowohl im Hinblick auf Desktop-PCs wie auch auf Mobilgeräte.

Komplikationen bei der Arbeit mit verschiedenen Anbietern

Unternehmen, die das Lebenszyklusmanagement ihrer PCs vernachlässigen, laufen Gefahr, ihren PC-Bestand ad hoc ausbauen zu müssen. Das kann dazu führen, dass Geräte, Verträge, Support-Vereinbarungen und dergleichen nicht mehr aufeinander abgestimmt sind.

Ein PC-Lebenszyklusmanagement für PCs beseitigt dieses Risiko, wenn die Verantwortlichkeit bei einem Anbieter bleibt. Und falls doch einmal etwas nicht klappen sollte, können sich die IT-Mitarbeiter an eine Kontaktperson wenden. Diese Methode zur Verwaltung des PC-Bestands ist also deutlich effizienter.

Alle genannten Risiken sind Probleme, die in Unternehmen im Zusammenhang mit ihren PCs auftreten können. Managen Sie den Lebenszyklus Ihrer PCs über eine Plattform – so sorgen Sie für optimale Aktualisierungszyklen, geringere Gesamtanschaffungskosten, verbesserten Schutz und gesteigerte Produktivität.

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Steve Evans

Steve Evans

Steve Evans ist freiberuflicher Technikjournalist. Sein Hauptaugenmerk gilt der Frage, inwiefern Unternehmen weltweit von Informationstechnologien beeinflusset werden – vom Untergeschoß bis hin in die Chefetage. Steve arbeitete zunächst als Web-Redakteur bei Computer Business Review (CBR) und hat seitdem zahlreiche Beiträge in anderen Fachzeitschriften veröffentlicht, darunter Computer Weekly, Silicon.co.uk (ehemals TechWeekEurope), ZDNet, SC Magazine UK, Infosecurity Magazine und Capacity Magazine. Im Rahmen seiner Tätigkeit als Technikjournalist setzt Steve sich mit zahlreichen Themen auseinander, darunter Cloud-Computing, Datensicherheit, Netzwerktechnologie, Speicher und Mobilität.

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Tags: Business, Gründerkultur, PC lifecycle management