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Drei Gründe, warum mangelnde technische Zuverlässigkeit das Unternehmenswachstum beeinträchtigt

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Das Geschäftsleben wird immer komplexer, der Wettbewerb immer härter und Software übernimmt auch in Zukunft immer mehr Aufgaben. Deshalb wird es auch immer wichtiger, über die richtigen Werkzeuge zu verfügen, um Technologie optimal zu nutzen. Die Investition in Technologie ist für ein zukunftsfähiges Unternehmen daher eine Grundvoraussetzung.

Die Welt befindet sich im Wandel. Unternehmen müssen bereit sein, neue Innovationschancen zu ergreifen, wenn sie auch in Zukunft wachsen und erfolgreich sein möchten. Doch heute gilt mehr denn je: Ein Unternehmen ist nur so innovativ wie seine IT.

Der Dell Global Evolving Workforce Report, für den nahezu 5.000 Bürofachkräfte in wichtigen internationalen Märkten befragt wurden, kam zu dem Ergebnis, dass sich ein „Büro“ nicht mehr über einen Schreibtisch in den Räumlichkeiten eines Arbeitgebers definiert. Hingegen werden berufliche Aufgaben heute an anderen Orten ausgeführt, so z. B. zu Hause, am Kundenstandort und sogar in öffentlichen Räumen wie Cafés oder öffentlichen Verkehrsmitteln.

In Anbetracht dieser Erwartungen und Anforderungen an moderne Mitarbeiter wird deutlich, dass alte Technologien ein zukunftsfähiges Unternehmen auf vielerlei Weise zurückhalten.

Verfügbarkeit

Drei Gründe, warum mangelnde technische Zuverlässigkeit das Unternehmenswachstum beeinträchtigtVon modernen Unternehmen wird erwartet, dass sie jederzeit ansprechbar und verfügbar sind. Eine Firma kann sich gegenüber ihren Kunden oder Mitarbeitern, die an sofortige Antworten per Smartphone und Computer gewöhnt sind, nicht mehr damit herausreden, dass der Computer leider gerade nicht funktioniert. Da Lieferketten heute bis ins kleinste Detail abgestimmt sind, bedeutet jegliche Unterbrechung neben den Kosten für unproduktive Mitarbeiter unter Umständen auch erhebliche Einbußen in Bezug auf Finanzen, Zeit und Ansehen.

Die Rufschädigung durch minderwertige IT-Systeme erstreckt sich auch auf die Mitarbeiter. Da qualifizierte Fachkräfte hochmoderne Systeme und zuverlässige Technologie erwarten, wird es für Unternehmen schwieriger, Mitarbeiter mit hoher Produktivität anzuwerben.

Unternehmen werden künftig in zunehmendem Maße an der Zuverlässigkeit ihrer internen und externen Systeme beurteilt. Der Markt – ob Kunden, Angestellte oder Investoren – wird sich denjenigen gegenüber, die sich als unzuverlässig erweisen, wenig tolerant zeigen.

Verwaltung von Daten

Wir müssen uns in unserer modernen Geschäftswelt der Tatsache bewusst sein, dass wir alle einer enormen Flut von Daten ausgesetzt sind, da vom Auto über unsere Armbanduhr bis hin zum Wasserkocher alles mit dem Internet verbunden ist.

Wie Unternehmen diese Informationen verwalten, ist einer der Schlüssel zum Erfolg in den von Daten überspülten Branchen. Neuere Infrastrukturen führen zu einer schnelleren und intelligenteren Datenverarbeitung, da mehr Geräte im Unternehmen vernetzt sind und Lieferketten besser analysiert werden können. Dadurch ist es möglich, auf Daten in Echtzeit oder über gespeicherte Vergangenheitswerte gezielt zugreifen zu können.

Fehlende Datensicherheit

Auch eine mangelnde Datensicherheit schädigt das Geschäft, da veraltete Software und Systeme mehr Schwachstellen aufweisen, die entweder von innerhalb oder von außerhalb des Unternehmens böswillig ausgenutzt werden können.

Letztlich ist die Geschwindigkeit ausschlaggebend, mit der auf Veränderungen reagiert wird. Es eröffnen sich enorme Möglichkeiten für Unternehmen, die über die richtigen Tools verfügen, um sich an die raschen Veränderungen von Cloud- und mobilen Services mit ihren unzähligen vernetzten Geräten und Anwendungen anzupassen, und die die richtigen Investitionen getätigt haben.

Unzureichende Verfügbarkeit, mangelnde Sicherheit und unzulängliche Verwaltungstools sind drei mögliche Faktoren, durch die Unternehmen ohne die neuesten Technologien auf der Strecke bleiben. In einem sich schnell verändernden, vom Wettbewerb geprägten Umfeld haben zukunftsfähige Unternehmen mithilfe der besten Tools die besten Erfolgschancen.

 

 

 

Paul Wallbank

Paul Wallbank

Paul schreibt neben Beiträgen für private Publikationen regelmäßig für den Business Spectator und die IT News. Zu seinen Buchveröffentlichungen zählen „e-Business - Seven Steps to Online Success“ (erschienen bei John Wiley & Sons) und der „Small Business Guide to IT“ (erschienen bei Allen & Unwin). Pauls besonderes Interesse gilt der geschäftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung in der vernetzten Wirtschaft. Zu seinen weiteren Schwerpunktthemen gehören IT-Sicherheitsaspekte, Big Data, die Cloud, Unternehmenstechnologie, das Internet der Dinge und die Zukunft von Unternehmenslösungen.

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Tags: Business, Optimierungsstrategien