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Die schlimmsten BYOD-Szenarien

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Daten, die unkontrolliert unterwegs sind, abgelaufene Antivirenprogramme oder auch vergessene Passwörter, mit dem BYOD können in das Umfeld des Unternehmens Geräte eingebracht werden, die den in der Fachwelt erwarteten Sicherheitsstandards nicht gerecht werden.

1,75 Milliarden. Das ist die Zahl der Smartphone-Benutzer in 2014 gemäß der eMarketer-Forschungskanzlei. Das Vordringen in den entwickelten Ländern überschreitet bereits locker die 50 % und nimmt Tag für Tag in Entwicklungszonen zu. Angesichts der Endgerät-Angebotsfülle kann jeder Verbraucher das Gerät, das seinen Erwartungen am besten entspricht, finden. Sobald es seinem Besitz ist, wird er es natürlich auch zum Arbeiten verwenden wollen.

BOYD (Bring Your Own Device) bietet dem Unternehmen, das es effizient zu nutzen versteht, zahlreiche Vorteile: höhere Produktivität der Arbeitnehmer, kein Bedarf an Ausbildung, keine Materialanschaffung usw. Es geht jedoch mit bösen Überraschungen einher. Ohne angemessene Überwachung, kann BYOD hinsichtlich seiner Sicherheit zu einem wahrhaftigen Albtraum werden. Sieben Szenarien müssen aufmerksam geprüft, wenn nicht sogar vollständig verworfen werden.

 

 

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Tags: Mobilität, Technologie