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Expertenmeinung: Das technologische Equipment für die besten 3D-Künstler

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Moderne 3D-Designprofis fordern eine anspruchsvolle Rechnerumgebung zur Erfüllung ihrer Bedürfnisse. Neben dem Bedarf an Verarbeitungsleistung, Datenspeicher und allgemeiner Gerätefunktionalität brauchen Designer ein inhärentes Integrationsniveau, das sich durch ihr Rechnersystem zieht, um Vernetzung, Kompatibilität und nahtlosen Betrieb zu gewährleisten.

Die 3D-Designprofis von heute brauchen Workstations, die extremes Digital Sculpting, polygonale Modellierung und grafisches Rendering beherrschen. Um sicherzustellen, dass diese Funktionen schnell ausführbar sind (oft in unmittelbarer Nähe und Abfolge zueinander), müssen Desktop-Maschinen mit sorgfältig konstruierten (oft individuell angefertigten) Komponenten die optimale Konfiguration für eine äußerst anspruchsvolle Rolle bereitstellen.

Spezielle Anforderungen

Als Zentrum und Herzstück des Computers ist der Prozessor (Central Processing Unit; CPU) für 3D-Designprofis ein wichtiger Parameter. Diese Art von Arbeitsumgebung erfordert Hardware, die oft speziell abgestimmt und optimiert wurde, um den Rechneraufgaben gerecht zu werden, die zur 3D-Pipeline gehören.

Body Text ImageDie kombinierte Leistung der CPU, des auf der Grafikkarte verbauten Grafikprozessors (GPU) und des Hauptspeichers (RAM) trägt dazu bei, eine Maschine zu schaffen, die uneingeschränkt fähig ist, diese Art von Aufgaben zu erledigen.

Computersysteme für 3D-Design können am produktivsten verwendet werden, wenn die Architektur der Maschine selbst speziell auf die entsprechenden Aufgaben abgestimmt ist. Wenn es um 3D-Modellierung und grafisches Rendering geht, stellen Sie sich vor, dass ein Grafik- oder Animationsjob vielleicht aus einer „massiv unterteilten Ressource“ besteht, so dass die Maschine die Daten sehr schnell in verschiedenen, unterschiedlichen Systemen suchen muss.

Intelligente Software, die auf hochleistungsfähiger Hardware basiert, ist das einzige sichere Mittel, um diese Funktionen innerhalb eines vernünftigen und akzeptablen Zeitraums umzusetzen.

Während viele Anwender HD-Bildschirme mit einer Auflösung von 1920 x 1080 als erstklassig betrachten würden, wollen 3D-Designer bereits 4K-UHD-Bildschirme mit 3840 x 2160 Pixel Auflösung. Diese Art von Darstellungstechnologie wird dem Designer letztendlich helfen, mit einer präzisen Detailtiefe zu arbeiten — und folglich wird diese Präzision bis zum finalen Design fortgeführt, wenn tatsächlich ein reales Produkt gefertigt oder hergestellt wird.

Aspekte von Windows 10, von Sprachbefehlen bei der Cortana-Spracherkennung bis hin zum Multitouch-Support, werden einen positiven Einfluss auf die Art und Weise haben, wie Workflows ausgeführt werden können. Laut Designer Paul Champion, „fügt Windows 10 [meiner Rolle] eine weitere Ebene der Produktivität hinzu, weil es eine native Unterstützung für Thunderbolt 3 bietet. Bei einer Übertragungsrate von 40 GB/Sek. wird jeder, der große Datenmengen oder Filmmaterial übertragen muss, anerkennen, wie wichtig diese schnellere Übertragungsrate ist.“

Fotorealistische Modelle und die Zukunft

Wie wir bereits bei Tech Page One behandelt haben, können moderne Workstations verwendet werden, um Kunden ein anschauliches Erlebnis der 3D-Modellierung zu bieten. Designer können außerdem Webserver mit Rack-Workstations nutzen und fotorealistische Modelle online präsentieren, sodass Kunden ihre Produkte interaktiv erleben können.

Da sich die 3D-Bildbearbeitung und das 3D-Design bereits von der Technikabteilung hin zum Marketing und anderen Funktionen verbreitet haben, werden die Fähigkeiten dieser Systeme sogar noch wichtiger werden.

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Adrian Bridgwater

Adrian Bridgwater

Adrian ist Technikjournalist mit mehr als zwanzig Jahren Erfahrung in der Journalismusbranche. Vorrangig hat er sich mit der Erstellung von Nachrichtenanalysen im Bereich der Softwareentwicklung beschäftigt; in unserer sich ständig verändernden Medienwelt ist er aber auch Analyst, Technik-Evangelist und inhaltlicher Berater. Während der letzten zehn Jahre hat er sich großenteils auch auf Themen wie Open Source, Datenanalyse und -aufbereitung, Cloud Computing, Mobilgeräte und Datenmanagement konzentriert.

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Tags: CAD, Grafik & Design, Technologie