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Fünf Wege, wie Ihre Konkurrenten ihre IT-Infrastruktur aktualisieren

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Das Rechenzentrum entwickelt sich weiter und verändert sich angesichts der schnell wechselnden Geschäftsbedürfnisse von heute. Deshalb sucht die Konkurrenz nach Möglichkeiten, um auf dem Markt die Oberhand zu gewinnen. Sie möchten Ihren Upgrade-Pfad für Technologie und Infrastruktur absichern, doch das ist auch das Ziel der Wettbewerber. Sie müssen also flexibler sein als Ihre Konkurrenten und dabei Kosten und Ressourcen stabil halten. Die Konkurrenz konzentriert sich auf fünf wichtige Wege, damit ihre Anstrengungen zum bestmöglichen Erfolg führen. Genauso sollten Sie es auch machen.

1) Hyperkonvergente Infrastruktur – Wenn Sie damit heute noch nicht arbeiten, sind Sie bereits ins Hintertreffen geraten. Wenn Ihnen der Begriff hyperkonvergent neu ist, könnte die Konkurrenz bereits einen größeren Vorsprung haben, als Sie glauben. Für Ihre Virtualisierungsplattform ist es ideal, von dem Konzept Gebrach zu machen, bei dem die Rechen-, Netzwerk- und Speicherkapazitäten in einem einzelnen Rahmen zusammengefasst werden. Dadurch erhalten Sie einen modularen Upgrade-Pfad für Ihre Infrastruktur, dessen Elemente wie Bausteine zusammenpassen – im Gegensatz zu größeren kapitalintensiven Käufen, die weniger zueinander kompatibel sind. Die IT-Mitarbeiter erhalten außerdem einen einzigen Verwaltungspunkt für diese drei typischerweise unterschiedlichen Einheiten – dadurch kann sich Ihre Konkurrenz einen Vorteil verschaffen.

5 ways that your competitors are upgrading their IT infrastructure-Body Text Image2) Solid-State-Drive – Eingabe/Ausgabe (E/A) war schon immer der größte Flaschenhals im modernen Rechenzentrum. Trotz größerer RAID-Gruppen und erhöhter Bandbreite war es ein konstantes Problem sicherzustellen, dass die Anwendungen über genügend E/A verfügten. SSDs haben sich zu einer kosteneffizienten Lösung entwickelt, um diese E/A-Barriere zu beseitigen. Ihre Konkurrenz nutzt dies in vollem Maße aus.

3) Lokaler Speicher – Angesichts der Ausbreitung von Hochgeschwindigkeits-Netzwerktechnologien können lokale Speicherressourcen in Technologien wie vSAN genutzt werden. Dies ermöglicht es Ihren Wettbewerbern, unabhängig von der Größe oder Skalierung, dieselben Vorteile von Shared Storage zu genießen, die typischerweise größeren Unternehmenskunden vorbehalten waren. Dadurch können Ihre Konkurrenten sich einen Vorteil in ihren virtualisierten Umgebungen sichern, und zwar für einen Bruchteil der üblichen Kosten, die mit Shared Storage verbunden sind.

4) Verwaltungssoftware – Sie können mit hochmoderner Technologie das ideale System konfigurieren; doch ohne effiziente Verwaltung ist es wertlos. Die betriebliche Seite des Rechenzentrums kann als etwas Notwendiges abgetan werden. Ihre Konkurrenz tut sie aber nicht als solches ab, sondern nutzt jedes noch so kleine Detail, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Mithilfe einer umfassenden Überwachungslösung lassen sich Probleme erkennen, bevor sie sich negativ auswirken. Dies senkt Ausfallzeiten und verbessert die Kundenzufriedenheit.

5) Cloud – Viel wurde über die Cloud und ihre mögliche Nutzung für Aufgaben unterschiedlicher Größe gesagt. Und Ihre Konkurrenz wird sie auf irgendeine Weise in der Zukunft einsetzen. Dabei kann es sich um etwas so Einfaches wie allgemeine Services handeln – von E-Mail oder Verkaufsservices bis hin zur Erweiterung der Kapazität für interne Rechenlasten. Wichtig hierbei ist, dass Sie die Flexibilität Ihrer Server beibehalten, um die cloudbasierten Services nach Bedarf zu nutzen. Dies wird Ihnen dabei helfen, dass Ihren die Konkurrenz nicht enteilt.

Die Konkurrenz macht keine Pause. Statische Umgebungen ohne geplantes und kosteneffizientes Wachstum werden zur Stolperfalle für Ihr Unternehmen, wenn Sie nichts dagegen tun.  Ihre Konkurrenz ist bereits auf dem Weg nach vorne; es geht also nicht darum, mitzuhalten, sondern darum, sie vor der Ziellinie zu überholen.

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Brian Kirsch

Brian Kirsch

Brian Kirsch ist IT-Architekt und Dozent am Milwaukee Area Technical College und beschäftigt sich in erster Linie mit Virtualisierung und Speicherumgebungen. Er ist seit über 20 Jahren im Bereich der Informationstechnologien tätig und arbeitet seit mehr als 10 Jahren mit Produkten von VMware. Brian erhielt mehrfache Zertifizierungen von VMware, CommVault, Microsoft und Dell EMC. Außerdem ist er seit fünf Jahren Vorstandsmitglied bei VMUG, wo er aktiv zur Beratung und Gestaltung der Benutzergemeinschaft beiträgt. Brian fungiert auch als Kommunikationsdrehscheibe zwischen Kunden, Produktarchitekten von VMware, sowie dem VMware Customer Council und dem VMware Inner Circle.

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Tags: Konvergente Infrastruktur, Technologie