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Was ist ein softwaredefiniertes Rechenzentrum?

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Das softwaredefinierte Rechenzentrum (Software Defined Data Centre; SDDC) basiert im Wesentlichen immer noch auf Hardware. Es ist jedoch die Software-Intelligenz-Schicht darüber, die uns bei dem neuen Ansatz einer konvergenten IT-Infrastruktur einen Wettbewerbsvorteil verschat. Sobald wir diese zentrale Tatsache erfasst haben, können wir uns den Funktionen des softwarebasierten Rechenzentrums widmen und darlegen, warum Unternehmen diesen Ansatz verfolgen sollten. Indem wir die Kernelemente einer konvergenten Netzwerkinfrastruktur virtualisieren, können wir verfügbare Netzwerkressourcen bündeln. Wir tun dies, indem wir sie aufteilen und über softwaredefinierte Steuerungen auf sie zugreifen. Server für Datenspeicherung, Softwareprozessoren, Betriebssysteme und ganz besonders Netzwerksteuerungen werden alle in einem virtuellen Raum “definiert”. Wir entscheiden mithilfe einer zentralen Verwaltungskonsole, wie stark wir sie nutzen. Die Ezienz der Verwaltung, Kosteneinsparungen, Vorteile der Datensteuerung und neue, sich erönende Innovationskanäle, sind das direkte Ergebnis der feinkörnigeren Steuerungen, die wir durch Softwaredefinition erhalten.

 

 

Adrian Bridgwater

Adrian Bridgwater

Adrian ist Technikjournalist mit mehr als zwanzig Jahren Erfahrung in der Journalismusbranche. Vorrangig hat er sich mit der Erstellung von Nachrichtenanalysen im Bereich der Softwareentwicklung beschäftigt; in unserer sich ständig verändernden Medienwelt ist er aber auch Analyst, Technik-Evangelist und inhaltlicher Berater. Während der letzten zehn Jahre hat er sich großenteils auch auf Themen wie Open Source, Datenanalyse und -aufbereitung, Cloud Computing, Mobilgeräte und Datenmanagement konzentriert.

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Tags: Konvergente Infrastruktur, Technologie