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Robuste Geräte für die schwierigsten Bedingungen

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Ist es an der Zeit, Ihre Vertriebs- und Serviceteams mit robusten Geräten auszustatten?

Mobile Geräte bieten erhebliche Vorteile für Mitarbeiter und Unternehmen. Mit ihnen können Mitarbeiter ihre Aufgaben an jedem Ort erledigen und Unternehmen können sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter stets vernetzt und produktiv sind. Damit Unternehmen jedoch bestmögliche Vorteile aus der Mobilität ziehen können, müssen Geräte verfügbar und entsprechend geeignet sein.

Mit robusten Geräten kann die Verfügbarkeit gewährleistet werden. Wenn Notebooks oder Tablet-PCs herunterfallen, bleibt die Technik geschützt. Verfügbarkeit ist natürlich nicht das einzige Problem: Mitarbeitermobilität kann auch hohe Kosten verursachen. Mit robusten Geräten steht Unternehmen jedoch eine Option zur Verfügung, die tragbare Technik mit effektiven Gesamtbetriebskosten vereint.

Aufgrund der geschäftlichen Vorteile von Verfügbarkeit, Schutz und letztlich geringeren Kosten nutzen Organisationen in wichtigen Bereichen (z. B. Polizei und Militär) bereits solche robusten Geräte. Da Mobilität immer wichtiger wird, müssen alle Unternehmen die Verfügbarkeit ihrer tragbaren Lösungen prüfen – und sie sollten es auch in Betracht ziehen, Mitarbeiter anderer Geschäftsbereiche, z. B. im Vertrieb und Service, mit robusten Geräten auszustatten.

Einzelheiten über den Trend hin zu stark vernetzten Mitarbeitern

Mobilität verändert die Arbeitsweise in Unternehmen. Laut Schätzungen des Analystenunternehmens Gartner nutzen Mitarbeiter heute durchschnittlich drei verschiedene Geräte für ihre täglichen Aufgaben. Wenn Technologien wie Wearables und das Internet of Things zum Mainstream werden, wird sich diese Zahl auf fünf bis sechs Geräte erhöhen.

<p> </p>Mobile Geräte bieten Mitarbeitern eine völlig neue Freiheit. Mitarbeiter, die bisher möglicherweise an einen Desktop-PC gebunden waren, können nun standortunabhängig Informationen erhalten und überprüfen. Diese Flexibilität ist ein echter Vorteil für Vertriebs- und Servicemitarbeiter. Statt im Büro Formulare auszufüllen, können diese Mitarbeiter dank mobiler Technologien vernetzt bleiben und mehr Zeit im direkten Kontakt mit Kunden verbringen.

Aufgrund der Abhängigkeit von mobilen Geräten können Unternehmen es sich jedoch nicht leisten, dass diese Technologien versagen. IT-Abteilungen müssen eine Vielzahl von Geräten unterstützen. Das gilt insbesondere für spezialisierte Anwendungen, wie sie von vernetzten Vertriebs- und Servicemitarbeitern benötigt werden. Eine sorgfältige Verwaltung ist für Organisationen im Hinblick auf Mobilität sehr wichtig, ganz besonders in Bezug auf Kosten und Wartung.

Nutzung von robusten Geräten für mehr Mitarbeiterflexibilität

Die Vernetzung von Mitarbeitern bietet viele geschäftliche Vorteile. Daher ist es auch umso besser, wenn mehr Vertriebs- und Servicemitarbeiter mithilfe mobiler Technologien vernetzt bleiben. Doch IT-Manager müssen sich darüber im Klaren sein, dass viele Geräte nicht für die intensive Nutzung im Außeneinsatz gedacht sind und Hardwarefehler ein großes Problem darstellen. Laut VDC Research ist es für Unternehmen nicht unüblich, wenn die Ausfallquote bei über 50 % liegt.

Zu den wichtigsten Sorgen zählen auch Bedenken in Bezug auf die Sicherheit, einschließlich Spam-Management. Die Ausfallrate beschränkt sich jedoch nicht nur auf technische Aspekte. Benutzerfehler – wie das Fallenlassen oder Beschädigen eines Geräts (z. B. durch Wasserschäden) – können Gerätefehler verursachen.

Die beste Möglichkeit, die Gesamtbetriebskosten (TCO) in den Griff zu bekommen, besteht in der Nutzung robuster Technologien. Laut VDC Research treten bei nicht robusten im Vergleich zu robusten Geräten mehr als dreimal häufiger Gerätefehler auf, während robuste Geräte durchschnittlich um 46 % geringere Gesamtbetriebskosten vorweisen können.

Doch die Gesamtbetriebskosten hängen nicht nur von der Gerätezuverlässigkeit ab. Wenn Ihre Mitarbeiter ihr Notebook oder ihren Tablet-PC nicht nutzen können, sind sie nicht produktiv. Moderne Geräte sind schließlich die unentbehrliche Grundlage für wichtige Abläufe. Denken Sie zum Beispiel an einen Mitarbeiter, der wichtige Technik reparieren soll und vor Ort feststellt, dass das eigene Gerät defekt ist. Die potenziellen Kosten für Ihr Unternehmen sind hoch – sowohl in Bezug auf Produktivitätsverluste als auch verminderte Kundenzufriedenheit.

Robuste Technologien kosten möglicherweise in der Anschaffung mehr als mobile Computer für Privatanwender, doch aufgrund der langfristigen Rendite, die durch Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und geringe Gesamtbetriebskosten erzielt wird, sind solche Geräte ein sinnvoller Ersatz für veraltete Hardware. Ihre modernen Mitarbeiter erledigen ihre Aufgaben unterwegs – und Ihre mobilen Geräte müssen es ihnen ermöglichen, jederzeit vernetzt und produktiv zu sein.

 


 

Hinweise:

Gartner Studie zu Mobilität: http://www.gartner.com/newsroom/id/3076817

VDC Research Studie zu robusten Geräten, Teil 1: http://www.vdcresearch.com/_Documents/tracks/t7v1brief-2667.pdf

VDC Research Studie zu robusten Geräten, Teil 2: http://www.businesswire.com/news/home/20150817005210/en/Kyocera-Survey-Finds-Mobile-Device-Failures-Costing-Businesses

 

 

Mark Samuels

Mark Samuels

Mark Samuels ist Wirtschaftsjournalist mit Spezialisierung im Bereich IT-Leadership. Als früherer Redakteur bei CIO Connect und Kulturredakteur bei Computing hat er bereits für verschiedene Organisationen gearbeitet, darunter Economist Intelligence Unit, Guardian Government Computing und Times Higher Education. Mark schreibt darüber hinaus Beiträge für CloudPro, ZDNetUK, TechRepublic, ITPro, Computer Weekly, CBR, Financial Director, Accountancy Age, Educause, Inform und CIONET. Er hat umfassende Erfahrung im Verfassen von Artikeln zu dem Thema, wie CIOs in ihren Unternehmen Technologien einführen und nutzen.

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