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Sind diese fünf Mythen über Windows 10 wahr?

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Windows 10 ist ein Gewinn für Unternehmen. Es gibt mittlerweile 400 Millionen Geräte, auf denen Microsofts neuestes Betriebssystem läuft. Viele davon befinden sich in großen und kleineren Unternehmen.

Einige Unternehmen benutzen aber auch immer noch ältere Versionen. Das Problem ist, dass sich deren Lebenszeit dem Ende zuneigt und die Unternehmen deswegen bald zwangsweise ein Upgrade vornehmen müssen. Über Windows 10 machen viele Gerüchte und Fehlinformationen die Runde, und diese könnten einige Unternehmen davon abhalten, das Upgrade durchzuführen.

Windows 10 ist nur ein weiterer langer Upgrade-Zyklus

Five Windows 10 myths debunked-Body Text ImageUnternehmen scheuen vielleicht den Schritt zu Windows 10, weil sie glauben, dass dieser mit einem langen, teuren und schwierigen Upgrade-Zyklus verbunden ist. Bei den vorherigen Versionen von Windows mag dies der Fall gewesen sein, sodass alle paar Jahre ein riesiges Update im gesamten Unternehmen anstand.

Allerdings hat Microsoft mit der Einführung von Windows as a Service (WaaS), viel Frust aus dem Upgrade-Zyklus herausnehmen können. Statt großer Updates alle drei bis fünf Jahre wird Microsoft inkrementell, etwa zwei- bis dreimal im Jahr, Updates und neue Funktionen einführen. Das erleichtert den IT-Experten das Leben und garantiert Endnutzern, dass sie immer die beste Version von Windows 10 bekommen.

Zusammenarbeit ist kompliziert

Ein modernes Unternehmen ist nicht länger auf das Innere seiner vier Wände beschränkt; die Mitarbeiter sind mobil und nutzen verschiedenste Geräte, um ihre Aufgaben zu erledigen. Zusammenarbeit spielt hier eine wesentliche Rolle, und Windows 10 unterstützt diesen Bedarf. Mit Universal Apps können Nutzer von jedem Gerät auf ihre wichtigsten Apps und Daten zugreifen, sodass externes Arbeiten und Zusammenarbeiten zum Kinderspiel wird. Zusätzlich ermöglicht es die OneDrive-Integration, Dateien schnell, bequem und sicher zu teilen.

Die Image-Erstellung und Konfiguration bei Windows 10 sind schwierig

Es ist absolut richtig, dass die Image-Erstellung und die Konfiguration einer Windows-Umgebung in der Vergangenheit sehr arbeitsintensiv waren – aber das stimmt heute nicht mehr. Unternehmen, die den Schritt zu Windows 10 wegen dieser Themen scheuen, müssen sich keine Sorgen machen.

Der Windows-Designer für die Image-Erstellung und -Konfiguration (WICD) ermöglicht es der IT, Geräte mit Windows 10 schnell bereitzustellen und zu konfigurieren – egal ob es sich um Desktop- oder mobile Geräte handelt. Durch das Laden des Betriebssystems und die Treiber des OEM erstellt WICD ein kleineres Image, das den gesamten Prozess optimiert.

Windows 10 birgt kein Sicherheitsrisiko

Sicherheit ist für Unternehmen ein wichtiges Thema, und es gab einige beängstigende Schlagzeilen zu Windows 10. Darunter wurden Bedenken dazu geäußert, wie Daten erfasst und genutzt werden. Tatsächlich ermöglicht Windows 10 der IT eine granulare Kontrolle, um festzulegen, welche (anonymisierten) Daten unter anderem zur Diagnose an Microsoft gesendet werden, um so das Benutzererlebnis von Windows 10 zu verbessern.

Es gibt noch weitere Sicherheitsfunktionen von Windows 10, die es für moderne, mobile Unternehmen zum perfekten Partner machen. Am wichtigsten ist in dieser Hinsicht vielleicht die Trennung von geschäftlichen und persönlichen Daten auf einem Gerät, sodass Geschäftsdaten verschlüsselt sind und nicht gelesen werden können, wenn das Gerät verloren geht oder gestohlen wird.

Windows 10 wird die letzte Version von Windows sein

Wie oben beschrieben, stellt Microsoft bei Windows 10 auf inkrementelle Updates über WaaS um. Das bedeutet, dass Updates regelmäßig erfolgen anstatt auf einmal unter einer neuen Windows-Zahl.

Das bedeutet allerdings absolut nicht das Ende von Windows an sich. Wir haben eine neue Version von Windows vor uns, die sich einfacher nutzen und aktualisieren lässt. Sie gibt Mitarbeitern die Mobilität und Vertrautheit, die sie gewohnt sind, und der IT die Sicherheit, die sie verlangt.

Klicken Sie hier, um mehr über die Mythen rund um Windows 10 zu erfahren und diese aufzuklären.

 

Steve Evans

Steve Evans

Steve Evans ist freiberuflicher Technikjournalist. Sein Hauptaugenmerk gilt der Frage, inwiefern Unternehmen weltweit von Informationstechnologien beeinflusset werden – vom Untergeschoß bis hin in die Chefetage. Steve arbeitete zunächst als Web-Redakteur bei Computer Business Review (CBR) und hat seitdem zahlreiche Beiträge in anderen Fachzeitschriften veröffentlicht, darunter Computer Weekly, Silicon.co.uk (ehemals TechWeekEurope), ZDNet, SC Magazine UK, Infosecurity Magazine und Capacity Magazine. Im Rahmen seiner Tätigkeit als Technikjournalist setzt Steve sich mit zahlreichen Themen auseinander, darunter Cloud-Computing, Datensicherheit, Netzwerktechnologie, Speicher und Mobilität.

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Tags: PC lifecycle management, Software, Technologie