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Vier Wege zu einer einfacheren Verwaltung der IT-Infrastruktur Ihres Unternehmens

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Infrastrukturkomplexität überwinden mit herausragenden Partnern

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Wachstum ist erfreulich – schließlich ist es das Ziel jedes erfolgreichen Unternehmens. Leider geht eben dieses Wachstum häufig auch mit einer Zunahme der Systemkomplexität einher, denn je größer eine Organisation wird, desto größer wird auch ihre IT-Infrastruktur.

Das muss jedoch nicht so sein. Wir stellen Ihnen einen vierstufigen Ansatz vor, mit dem Sie Komplexität reduzieren können: Der Ausgangspunkt ist eine Analyse, gefolgt von Konvergenz und dem Aufbau von Partnerschaften und schließlich der Ausarbeitung einer Strategie für eine einfachere Infrastrukturverwaltung.

1. Analyse des IT-Bestands mit dem Ziel Agilität

Vier Wege zu einer einfacheren Verwaltung der IT-Infrastruktur Ihres UnternehmensVerschaffen Sie sich einen detaillierten Überblick über Ihre Technologieressourcen. Sind Ihre IT-Mitarbeiter von einer Unzahl an Assets umgeben, die zum Teil miteinander verbunden sind, aber größtenteils separat arbeiten?

Auch die Massenspeicherinfrastruktur ist von der zunehmenden Komplexität betroffen. IT-Manager fügen entsprechend den Geschäftsanforderungen neue Hardware hinzu. Das Ergebnis: Kabelgewirr und sich überschneidende Verwaltungstools. Für IT-Mitarbeiter wird es so nahezu unmöglich, die IT-Infrastruktur effektiv zu warten und zu skalieren.

Das Problem hat solche Ausmaße angenommen, dass laut Gartner die technischen Schulden durch ältere und weniger flexible IT-Infrastrukturen CIOs davon abhalten, Mehrwert zu schaffen. Nach Meinung des Analystenunternehmens müssen Unternehmen versuchen, agiler zu werden, um sich im Wettbewerb weiterhin behaupten zu können.

2. Eine neue Ära der Flexibilität dank konvergenter Infrastruktur

Aufgrund der schnellen und häufig unkontrollierten Erweiterung von Massenspeichern, Servern und Netzwerken ist es unmöglich, einen allgemeinen Überblick darüber zu erhalten, welche Hardware vorhanden ist und welche Ressourcen nicht voll ausgelastet sind. IT-Manager, die geschäftliche Veränderungen möglich machen sollen, müssen eine flexiblere Asset-Basis schaffen.

Die Lösung: Konvergenz. Durch eine konvergente Infrastruktur kann die Anzahl der Server, Massenspeichersysteme, Netzwerke und Stromversorgungslösungen in schnell wachsenden Organisationen, die wichtige Rechenlasten ausführen, deutlich reduziert werden.

Durch Konvergenz lässt sich die Infrastrukturkomplexität, die angesichts immer häufigerer Technologieinvestitionen üblicherweise viel Zeit, Mühe und Budgetmittel beansprucht, drastisch verringern. In Anbetracht dieser Vorteile schätzt das Marktforschungsunternehmen IDC, dass die Ausgaben für konvergente Infrastruktur im Jahr 2016 17,8 Mrd. USD erreichen werden.

3. Partnerschaften für die maximale Ausnutzung integrierter Hardwareressourcen

Nur allzu oft können die Vorteile der IT-Konvergenz aufgrund lose miteinander verbundener proprietärer Komponenten nicht voll genutzt werden. Es ist alles andere als einfach, solche Elemente so zusammenzubringen, dass sie die aktuellen Anforderungen der Mitarbeiter einer Branche erfüllen.

IT-Manager, die optimalen Nutzen aus Konvergenz ziehen möchten, sollten mit einem Partner zusammenarbeiten, der über ein breites Spektrum an Know-how verfügt. Sie benötigen ein umfassendes Portfolio an konvergenten Lösungen mit gemeinsam genutzten, standardbasierten Architekturen und vereinfachter Verwaltung, das es Ihnen erlaubt, sowohl herkömmliche als auch moderne Anwendungen effektiv zu skalieren.

Während kleinere Unternehmen an einer sofort einsatzbereiten Integrationslösung interessiert sind, suchen CIOs in größeren Unternehmen nach Mitteln und Wegen, zunehmend heterogene Hardwareressourcen zusammenzubringen, möglicherweise mithilfe eines serviceorientierten Ansatzes. Das schlussendliche Ziel ist jedoch in beiden Fällen dasselbe: die Reduzierung der Kosten und die Automatisierung der Betriebsabläufe durch einen einfachen, integrierten Ansatz.

4. Konzentration auf eine zukunftssichere Strategie für eine einfachere Infrastrukturverwaltung

Mit dem zunehmenden Wachstum Ihres Unternehmens und den sich ändernden Technologieanforderungen werden Ihre Geschäftsanwender neue Anforderungen an Ihre Infrastruktur stellen. Beispielsweise muss sie skalierbar sein, da Mitarbeiter über verschiedene Anwendungen eine Verbindung zu Ihrem Netzwerk herstellen.

Es reicht nicht aus, einfach mehr Hardware zu kaufen. Da mehr Mitarbeiter die Cloud auf On-Demand-Basis nutzen, um ihre Aufgaben zu erledigen, muss Ihr Unternehmen in der Lage sein, auf kosteneffiziente Weise vertikal zu skalieren oder zu konsolidieren. Nur, wenn Sie jetzt eine effektive Infrastrukturverwaltung implementieren, können Sie eine Strategie für die flexible IT von morgen entwickeln, die mit Sicherheit kommen wird.

 


 

Hinweise:

Gartner – von Komplexität zur Produktivität (Englisch)

IDC zum Thema Konvergenz

 

 

Mark Samuels

Mark Samuels

Mark Samuels ist Wirtschaftsjournalist mit Spezialisierung im Bereich IT-Leadership. Als früherer Redakteur bei CIO Connect und Kulturredakteur bei Computing hat er bereits für verschiedene Organisationen gearbeitet, darunter Economist Intelligence Unit, Guardian Government Computing und Times Higher Education. Mark schreibt darüber hinaus Beiträge für CloudPro, ZDNetUK, TechRepublic, ITPro, Computer Weekly, CBR, Financial Director, Accountancy Age, Educause, Inform und CIONET. Er hat umfassende Erfahrung im Verfassen von Artikeln zu dem Thema, wie CIOs in ihren Unternehmen Technologien einführen und nutzen.

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Tags: Data Center, Technologie