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5 Wege, wie softwaredefinierte Speicher das Unternehmenswachstum steigern können

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Softwaredefinierte Speicher (Software-Defined Storage, SDS) sind Teil eines größeren Branchentrends, zu dem auch softwaredefinierte Netzwerke (SDN) gehören. Ebenso wie SDN zielen softwaredefinierte Speicher darauf ab, Unternehmensleitern durch Programmierung flexible Managementkapazitäten zur Verfügung zu stellen. Ohne die Einschränkungen eines physischen Systems ist es möglich, Speicherressourcen ezienter zu nutzen. Außerdem lässt sich deren Betrieb durch eine automatisierte und regelbasierte Verwaltung vereinfachen. Potenziell könnte eine einzige Softwareschnittstelle genutzt werden, um einen freigegebenen Speicherpool zu steuern, der auf Standard-Hardware läuft.

 

 

Mark Samuels

Mark Samuels

Mark Samuels ist Wirtschaftsjournalist mit Spezialisierung im Bereich IT-Leadership. Als früherer Redakteur bei CIO Connect und Kulturredakteur bei Computing hat er bereits für verschiedene Organisationen gearbeitet, darunter Economist Intelligence Unit, Guardian Government Computing und Times Higher Education. Mark schreibt darüber hinaus Beiträge für CloudPro, ZDNetUK, TechRepublic, ITPro, Computer Weekly, CBR, Financial Director, Accountancy Age, Educause, Inform und CIONET. Er hat umfassende Erfahrung im Verfassen von Artikeln zu dem Thema, wie CIOs in ihren Unternehmen Technologien einführen und nutzen.

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Tags: Unternehmen der Zukunft